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"Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.
Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten.
Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll?
Aber wer bist du, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst.
Sich klein zu machen, nur damit sich andere um dich herum nicht unsicher fühlen,
hat nichts Erleuchtetes.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem Einzelnen.
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen."
(Marianne Williamson "A Return To Love" / "Rückkehr zur Liebe")
(verwendet von Nelson Mandela in seiner Antrittsrede zum Präsidenten von Südafrika im Jahre 1994)


"Leider leben wir in einem Zustand voller Angst. Jeden Tag hören wir es in den Nachrichten, im Radio und Fernsehen, in den Zeitungen: immer nur Krieg. Wir hören von Nationen, die sich gegenseitig schaden, von Nachbarn, die sich gegenseitig schaden, von Familien, die sich gegenseitig schaden und von Kindern, die sich gegenseitig töten! Wir müssen lernen zu leben und einander zu lieben, bevor es zu spät ist. Wir müssen damit aufhören! Wir müssen die Vorurteile stoppen, wir müssen den Hass beenden, wir müssen damit aufhören, in Angst vor unseren eigenen Nachbarn zu leben. Ich möchte, dass ihr alle die Hand eures linken und rechten Nachbarn nehmt. Tut es, genau jetzt, ich meine das ernst, seid nicht schüchtern, tut es! Tut es, seid nicht schüchtern, tut es! Tut es! Sagt jetzt der Person neben euch, dass ihr euch um sie sorgt. Sagt ihnen, dass ihr euch um sie sorgt, sagt ihnen, dass ihr sie liebt. Das ist es, was den Unterschied ausmacht. Zusammen...Zusammen können wir etwas in der Welt verändern, zusammen können wir helfen, Rassismus zu beenden, mit Vorurteilen aufzuhören, wir können der Welt helfen, ohne Angst zu leben. Es ist unsere einzige Hoffnung, und ohne Hoffnung sind wir verloren."
(Michael Jackson, 2002)


"Wir werden mit Sicherheit dahin gelangen, dass zu Recht die Frage gestellt wird, ob es noch immer richtig und nützlich ist, mehr Güter, mehr materiellen Wohlstand zu erzeugen, oder ob es nicht sinnvoller ist, unter Verzichtsleistung auf diesen „Fortschritt" mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr Erholung zu gewinnen."
(Ludwig Erhard, Mitbegründer der sozialen Marktwirtschaft, 1957)